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Der Name des Tauchresorts WAKATOBI setzt sich aus je zwei Anfangsbuchstaben der 4 umgebenden Inseln des Tukan Besi Archipels / Süd
Sulawesi- Indonesien zusammen: WA steht für Wangi Wangi, KA für Kaledupa, TO für Tomia (dort landet man) und BI für Binonko. Andrea und Peter Schinck
verbrachten 9 Monate vor Ort.
Lorenz Mäder hatte aufgrund Jaques Cousteaus Begeisterung für die Tauchplätze im Tukan Besi Archipel lange gesucht, bis er die
perfekte Kombination aus Sandstrand, Palmen , schnell erreichbaren Tauchplätzen und einem genialem Hausriff gefunden hatte. In Zusammenarbeit mit dem Sultan und dessen
Sohn entstand durch Einbeziehung der lokalen Gesellschaft ein kleines Tauchresort. Das vom Gründer Lorenz Mäder praktisch aus dem absoluten Nichts aufgebaute
Dive Resort besteht seit etwa 1997. Es hat sich dieser Zeit von einer schwierig zu erreichenden „Tauchjugendherberge“ ohne jeden Komfort zu einem
erstklassigen Dive Resort mit eigenem Flughafen gemausert.
Riffschutz - Der große Unterschied
Das zukunftsweisende Riffschutz Projekt von Lorenz
Mäder hat mehrere internationale Preise gewonnen. So werden z.B. kilometerlange Riffstücke von den Einheimischen „geleast“, die dort auf den Fischfang
verzichten. Der gewaltige Unterschied zwischen den weiter entfernten, überfischten Plätzen und den geschützten ist selbst für Laien deutlich zu sehen Durch zusätzlich
großzügige Spenden werden Gemeindeprojekte und 16 umliegende Schulen unterstützt. Anreise
Der Flug von Frankfurt nach Bali dauert mit
Zwischenstopp ca. 20 Stunden und es bietet sich an je nach Airline in Singapur, Hong Kong oder Kuala Lumpur einen Shopping - Zwischenstopp einzulegen. Viele
Airlines bieten dies zu einem geringen Preis an. Tauchgepäck muss bei der Buchung meisten angemeldet werden, die erlaubte Menge variiert je nach
Fluggesellschaft.
Service von Anfang an
Alle für das Wakatobi Dive Resort anreisenden Gäste werden durch freundliche Mitarbeiter bereits im
Airport in Empfang genommen. Nach Übergabe der Reisepässe werden diese abgestempelt und die Gäste schnell und unkompliziert an den Warteschlangen vorbeigelotst.
Nach einer oder mehreren Übernachtungen in Bali wird man morgens zum Flughafen gebracht. Dort geht es dank Crispin Jones genauso perfekt organisiert weiter, keine
10 Minuten nach dem Eintreffen am Airport sitzen die Gäste bereits in der VIP Lounge und können ein kostenloses Frühstück zu sich nehmen. 2006 gab es keinerlei
Einschränkungen für das Fluggepäck, dies könnte sich jedoch 2007 ändern da so manch dringend benötigtes Ersatzteil aus Gewichtsgründen in Bali liegen blieb. Die
Flugzeit von Bali zum Airstrip Maranggo (auf der Nachbarinsel Tomia) beträgt mit einer zweimotorigen Maschine etwa 2 ½ Stunden und die Gäste haben ausreichend Zeit
sich gegenseitig zu beschnuppern und neue Bekanntschaften zu schließen. Nach der Landung auf dem Resort eigenen Airstrip (Landebahn) und Begrüßung durch einige der
Tauchguides geht es aus dem Flugzeug direkt in die bereits wartenden Minibusse, die die Gäste in 10 Minuten Fahrzeit zum Hafen bringen. Der Hafen ist über eine
handgebaute Betontreppe erreichbar, die schon so manchen kräftig ins Schwitzen gebracht hat der mit überdimensioniertem Handgepäck reist. Das Gepäck der Gäste wird
deshalb auf einer andern, längeren Tour ohne Stufen, zum Resort gebracht und benötigt deshalb etwas mehr Zeit um dorthin zu gelangen. Unmittelbar nach Ankunft der
Gäste im Resort findet im Langhaus ein englisches Resortbriefing statt, bei dem Generelles zum Resort und der Nutzung der Ressourcen (Strom/ Wasser) sowie der weitere
der Tagesablauf, erklärt wird. Das meist deutschsprachige Team übersetzt gerne die englischen Informationen.
Das Langhaus
Früher befanden sich in
dem ersten, in traditioneller Bauweise errichteten Gebäude des Resorts einfache Gästezimmer, Staffunterkünfte sowie das Restaurant und die Bar. Dieses
eher rustikale Ambiente ist nun einer klimatisierten Bibliothek mit Computer (kostenloses Internet und Multi - DVD Brenner), einem kleinen Shop und einem
klimatisierten Medienraum mit Videobeamer gewichen, was jeder Gast nutzen kann. Im Erdgeschoss befinden sich eine große Lounge, Duschen und Toiletten,
sowie die Tauchbasis und ein großzügig bemessener, klimatisierter Kameraraum.
Die Bungalows
Alle freihstehenden Bungalows sind in traditioneller
Holzbausweise errichtet, sind klimatisiert, haben fließend Heiß- und Kaltwasser, einen kostenlosen LAN Internetanschluss, einen kleinen Safe und sind in der Größe
nahezu identisch. Shampoo, Spülung und Duschlotion sind im Badezimmer vorbereitet, wieder ein 1, 2 Pfund Gepäck, die man nicht mitbringen muss. Die Bungalows sind
in 4 Kategorien unterteilt, am günstigsten sind die Gardenbungalows, danach folgen die Beachbungalows und die Premium Beach Bungalows. Sie unterscheiden sich nur durch
Lage und Einrichtung, wobei selbst die billigste Variante nicht weiter als 30 Meter vom Strand entfernt ist. Die Top Unterkünfte auf Wakatobi sind die zwei
Cliffvillas (eine dritte wird 2007 aufgrund der Nachfrage noch dazukommen), äußerst geräumige und luxuriöse Unterkünfte mit tollem Ambiente und kleinem Privatstrand.
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