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by Herbert Frei 12.01
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Nur wenigen Blitzgeräten wird zuteil, dass man sie mit innovativen Glanzleistungen in Verbindung bringt. Einer davon ist der Mega - Color
von Subtronic. Er gilt unter Fachleuten als Bomber der UW - Fotografie. Ein Blitzgerät, das seriöse Technik mit faszinierender Ausstrahlung zur Anwendung bringt und
begeisternde Gimmicks wie selbstverständlich präsentiert. Herbert Frei stellt einen Blitz vor, dessen Features man noch vor wenigen Jahren in der Science –
Fiktion - Ecke hätte suchen müssen.
Den Mega - Color unter technischem und innovativen Gesichtspunkten mit anderen amphibischen Blitzgeräten zu
vergleichen, wäre gelinde gesagt etwas unfair. Dabei geht es weniger um die absolute Leistungsentfaltung, denn da haben konkurrierende Produkte manchmal sogar mehr zu
bieten, als vielmehr um die unvergleichliche Harmonie aus Komfort, Power und Handling. Dieser Blitz verkörpert zurzeit das Non – Plus - Ultra, das man sich als
engagierter, leistungsbewusster, fortschrittlich denkender und liquider UW - Fotograf leisten kann. Dass dies nicht nur die Meinung des Autors ist, belegen die
Verkaufszahlen. Der Mega - Color wird im Subtronic - Programm an die Oberfläche gespült wie ein Korken, den man unter Wasser loslässt.
Outfit
Das
Äußere des Mega - Color gleicht einem Sprengsatz, der auf Zündung hofft. Die androgyne Form mit dem aufgebrezelten Design der seltsam geformten Domescheibe läßt
unschwer ahnen, dass man es hier in keinster Weise mit einem Knipserblitz zu tun hat. Solide, wuchtig, furchteinflössend und schwer zieht das silbrige Monster die Hand
nach unten. Über das Gewicht von 2,3 kg schweigt man sich bei Subtronic aus. Dahingehende Fragen beantwortet der Hersteller wahrheitsgemäß mit: „Auf dem Mond wiegt er
nur ein Sechstel und im Wasser schwebt er“.Druckfest ist der Blitz bis 90 m, aber man traut im ohne weiteres auch die 100 m - Marke zu. Das 25 cm lange
Metallrohr besteht aus einem silbrig-grauen Aluminium mit hart eloxierter Oberfläche. Zwei Durchmesser, 11 cm und 11,5 cm werden offeriert. Aber nur mit 11,5 cm ist er
neutral tariert, besitzt dann aber das verdächtige Aussehen eines mit Anabolika vollgestopften Schwerathleten. Weil sich der Mega - Color nicht nur im Schwabenland
verkauft, sondern auch mal in Tasmanien ins Wasser muss, hat man den Frontport abnehmbar (Gewinde) gestaltet. So kann man auch mal den Brenner der Pilotlampe selbst
austauschen. Allerdings darf man sich die Portabnahme des Blitzgerätes nicht so easy vorstellen wie das Öffnen einer Sprudelflasche. Im Einzelfall ist ein
Ölfilterschlüssel (bekommt man im KFZ - Zubehörhandel) samt Helfeshelfer erforderlich. Für die unterschiedlichen Blitzarme, die findige und manchmal auch weniger
schlaue Hersteller überall auf der Welt ersonnen haben, besitzt das Blitzrohr eine Platte mit drei Gewindebohrungen der Größen M6, M8 (in Mitteleuropa üblich) und
M10.Zum rassigen Silberpfeil schwingt sich der Mega - Color auf, wenn seine Elektronik in das Silbergehäuse der Fa. SEACAM implantiert wird. In dieser Kombination
mutiert er nicht nur zu einem der besten, sondern auch zu einem der schönsten Amphibienblitzgeräte der Gegenwart. Wie immer man das Äußere eines Blitzgerätes bewerten
sollte.
Leistungsträger
Wer für ein Blitzgerät viel Geld ausgibt, will entsprechende Gegenleistungen. Die liefert der Mega - Color in
ausreichendem Maße. Mit einer nominellen Energieabgabe von formidablen 350 Ws gehört das technograue Kraftpaket in die Klasse der Offensivwaffen. Nur wenige
Hersteller (Aquasun, Ikelite, Hartenberger) können überhaupt mithalten oder eine noch stärkere Elektronik aufbieten. Doch keiner kann den Mega - Color bei gleichem
Ausleuchtwinkel auch nur um mehr als eine halbe Blende distanzieren. Mit einer UW - Leitzahl von 22 bei einem Lichtweg von 2 m und ISO 100/21°, gemessen in klarem
Wasser, lässt der einem Kriegsgerät ähnelnde Blitz jeglichen Anflug von Bescheidenheit vermissen. Auch die Blitzfolgezeit von unter 2 Sekunden bei voller Energieabgabe
beschert dem amphibischen Powerpaket ein kraftvolles und dynamisches Image.Beim Ausleuchtwinkel bleibt der Hersteller vergleichsweise ehrlich. Im Prospekt werden an
ebener Wand 88° und bei kreisförmiger Messung 105° angegeben, wobei die kreisförmige Messung mehr an eine Slapsticknummer erinnert als an eine
seriöse Untersuchung. Der wahre Ausleuchtwinkel beträgt nämlich 20% weniger, also in Wirklichkeit 84° +/- 2°. Und mit diesem „echten Ausleuchtwinkel“ können
Sie praxisrelevant arbeiten. Die oben angeführte Faustformel, vom Autor in vielen Messungen ermittelt, gilt für alle amphibischen Blitzgeräte, deren Ausleuchtwinkel
kreisförmig ermittelt wurde.
UnterWasserWelt-Tipp: Wenn ihnen ein Hersteller oder ein Fachmagazin mit Phantasiezahlen die Sinne vernebeln will, ziehen Sie von
der kreisförmig ermittelten Messung 20% ab, dann erhalten Sie den für die Praxis brauchbaren und somit vernünftigen Wert, mit dem man auch arbeiten kann. Noch
ausreichend ist die Blitzanzahl mit 110 bei Volllast. Das reicht so eben für drei Filme a 36 Bilder, wobei zu bedenken ist, dass im TTL - Betrieb nie und nimmer jedes
Bild mit maximaler Leistungsabgabe fotografiert wird. In der Praxis wird es so sein, dass selbst ein ausgewiesener Makrofotograf vier Filme ohne nachzuladen in Folge
durchziehen kann. Somit lässt sich die hohe Energierate von 350 WS als durchaus vernünftig und zeitgemäß erklären.Damit man den Mega - Color nicht bis auf die Hülle
leerzieht und damit den Akkus den Todesstoss versetzt, hat Subtronic eine Kapazitätsanzeige in Form von fünf Dioden unterschiedlicher Farben installiert, von denen
jede für einen Energievorrat von 20% steht. Leuchten alle fünf, ist der Akku 100% voll. Mit zunehmender Energieabgabe verlischt von rechts nach links eine Diode nach
der anderen. Leuchten vier Dioden auf der Schalttafel, hat man noch 80% der Ladung in Petto. Leuchtet hingegen nur die linke Diode (20%), sollte man das Blitzgerät
umgehend ans Netz hängen, damit beim nächsten Shooting nicht mitten im Film der Saft ausgeht. Auf eine Kapazitätsanzeige in dieser ausgeklügelten Form hat man in der
Szene lange gewartet, verhilft sie doch den gefährlichen Memoryeffekt zu verhindern, weil man nun nicht mehr aus lauter Unkenntnis über den Zustand der Akkus nach
jedem Tauchgang vorsichtshalber Nachladen muss. Ein Kippen der Akkus, falls jemand die Kapazitätsdioden ignorieren sollte, kann übrigens nicht stattfinden, weil
Subtronic einen Tiefentladeschutz eingebaut hat. Bestenfalls sitzt man im Dunkeln, wenn die Pilotlampe ausgegangen ist oder es fehlt der Saft beim entscheidenden
Bild mitten im Film. Der nachträgliche Einbau einer Kapazitätsanzeige ist möglich ab Produktionsdatum 1/98.
Cockpit
Mittlerweile geht es auf
den Schalttafeln amphibischer Blitzgeräte zu wie auf der Tastatur eines Großcomputers. Gab es früher noch Offerten mit nur einem Knopf für EIN/AUS, ist diese einstmals
notgedrungene Bescheidenheit längst den Optionen für studierte Informatiker zum Opfer gefallen. Für Gelegenheitsfotografen wird die Schalttafel nicht selten zum
psychischen Seziertisch der Blitzbelichtung. Drei Drehschalter beglücken das Technik verliebte Auge und mehrere Warnanzeige-und Hinweis-Dioden verbreiten die Fun -
Atmosphäre einer Trendy - Disco. Einsteigern und technisch Unbegabten kann man nur raten, sich mit der opulenten Bedienungsanleitung des Herstellers vertraut zu machen
und nicht der Selbstüberschätzung zu unterliegen, alles selbst herausfinden zu können. Der Mega - Color
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kann sehr viel, aber man kann auch einiges falsch machen, wenn man blauäugig irgend was einstellt und glaubt, die Blitzautomatik werde es schon
richten.Wenig kümmern muss man sich um die TTL - Blitzsteuerung. Der Mega - Color besitzt eine Systemerkennung, die beim Anschließen an eine Kamera der Marken Canon, Nikon und
Pentax genau weiß, welcher Gerätetyp gerade blitzgesteuert werden soll. Diese automatische Kamera – TTL - Erkennung verhindert, dass jemand beim Umstieg bez. Umbau von einer
Nikonos V auf eine Gehäusekamera der oben genannten Marken vergisst, den Blitz auf das neue System umzuschalten. Eine Ausnahme bildet die TTL - Blitzmessung von Minolta. Diese
Blitzautomatik kann ebenso wie die von Rollei oder der alten Nikon F3 nicht über eine gemeinsame Buchse mit einer anderen TTL-Blitzautomatik gesteuert werden. Für Minolta - AF -
SLR - Kameras und andere nicht konforme TTL - Steuerungen installiert Subtronic deshalb optional eine zweite Blitzbuchse, über die aber der Akku nicht geladen werden kann. Allen
Mega – Color - Blitzgeräten ist gemeinsam, dass die Nikon - TTL obligatorisch eingebaut ist. Wird der Mega - Color an ein Subal- oder Sea &Sea – Kamera - Gehäuse
mit Konvertierungselektronik (Nikon – TTL - Signale werden in Canon – TTL - Signale umgeformt) angebaut, arbeitet er ebenso problemlos und zuverlässig mit der
automatischen Kamera – TTL - Erkennung. Theoretisch würde er auch an einem Ikelite - Kameragehäuse mit Konvertierungselektronik (Canon, Minolta, Pentax) funktionieren, man
müsste nur eine Original –Nikonos - oder S6 - Blitzbuchse einbauen. Wer indes keine TTL - Steuerung bevorzugt, kann sich mit dem Mega - Color in der wunderbaren aber
schwierigen Welt von sieben manuellen Stufen {zwischen Vollast und 1/64 bis zum Exzess austoben.Mit diesen manuell feindosierbaren Stufen lässt sich auch der Sklavenblitz
beaufschlagen. Seine Auslöseentfernung liegt in klarem Wasser bei ca. 15 m. Der Sklavensensor befindet sich unter dem Frontglas und sollte deshalb in einem Grenzwinkel von etwa
45° angeblitzt werden. Wer dem Mega - Color von hinten anblitzen und zur Sklavenblitz - Auslösung bringen will, sollte den externen Sklavensensor bestellen, der an ein
Synchronkabel angeschlossen und über dieses direkt mit dem Blitzgerät verbunden ist. Selbstredend verfügt der Wunderblitz aus dem Schwabenland über eine dimmbare Pilotlampe
10 W (100%, 80%, 60%) mit bis zu 90/110/140 min Brenndauer und optionaler Fernschaltung am Kameragehäuse, ferner über ein SOS - Notsignal mit 15 Blitzen pro Minuten, einem
Laserpointer und umschaltbarer Farbtemperatur.
Colorumschaltung
Als einziges Blitzgerät weltweit besitzt der Mega - Color die Möglichkeit einer umschaltbaren
Farbtemperatur des abgestrahlten Blitzlichtes. Realisiert wird die Umschaltung durch zwei separate Ringblitzröhren. Die größere (außenliegend) strahlt das wärmere Licht ab, die
kleinere (innen liegend) wird zugeschaltet, wenn man kälteres Licht benötigt. Von vielen UW - Fotografen und natürlich von der Konkurrenz wird dieses Feature immer noch als
Gag verspöttelt, dabei kann man mit einem wahlweise wärmeren oder auch kälteren Licht als versierter UW - Fotograf wie auf einer Klaviatur spielen und gemäß der vorherrschenden
Motive Stimmung, Farbempfinden und Reflexionsmöglichkeit zu seinen Gunsten optimieren bez. unterdrücken. Im Nah- und Makrobereich verwendet man überwiegend die Schalterstellung
kalt. Bei Weitwinkel- und Fisheyeaufnahmen sowie der Model- und Aktfotografie kommt Position warm zum Einsatz. Der Unterschied von fast 1000 K ist auf Bildern deutlich zu sehen,
insbesondere bei silbrigen Fischen, die mit dem warmen Licht ganz leicht golden eingefärbt werden und zu weitaus weniger Reflexionen neigen wie beim Blitzen mit dem kälteren
Licht. Auf der anderen Seite kann man im Makrobereich in Stellung kalt zu phänomenal neutralen Farben kommen. Wer auf solche Feinheiten Wert legt, kommt am Mega - Color nicht
vorbei. Ursprünglich hatte Subtronic die Farbtemperaturskala in drei Positionen (4200 k, 4800 K, 5300 K) unterteilt, musste aber angesichts der
„überwältigenden Sachkenntnis“ der Kunden das ehrgeizige Ziel relativieren und die profanen Worte warm (4300 K) und kalt (5200 K) anbringen. Denn selbst altgediente UW -
Fotografen waren der Ansicht, dass kalte Farbtemperaturen auch niedrige Zahlen bedeuten würden.Verwirrend könnte sein, dass zwischen den Schalterstellungen warm und kalt die
Dimmung für das Pilotlicht liegt. Beim Dimmen des Pilotlichtes bleibt immer diejenige Farbtemperatur des Blitzlichtes erhalten, von dessen Stellung aus man in die Dimmung
hineingegangen ist.
Laserpointer
Manche Toys sind so cool, dass man sie einfach haben muss. Insofern entpuppt sich der Mega - Color als
Legoland für Erwachsene. Insbesondere Männer fühlen sich von diesem Gameboy unwiderstehlich angezogen. Manche wollen per Sonderbestellung den Laser so stark haben, dass er Löcher
in die Netzhaut von Fischen brennen würde. Aber Subtronic macht diesen Unsinn natürlich nicht mit. Der Gesetzgeber lässt nämlich aus Sicherheitsgründen nur die Laserklasse 3a = 5
mW für den freien Umgang zu. Den Mega – Color - Laser kann man deshalb unter Wasser selbstverständlich auch in die Maske eines Models halten, ohne dort eine Augenschädigung
befürchten zu müssen. An Land sollte bei solchen Spielchen aber etwas Zurückhaltung angemahnt werden. Ein Laser der Klasse 3b = 10 mW, den Subtronic eventuell auf Anfrage
einbauen würde, muss allerdings bei der Berufgenossenschaft angemeldet werden. Nun hat der Laserpointer natürlich nicht nur Spielzeugcharakter, sondern durchaus einen
ernsten und tieferen Sinn. Das rote Punktlicht dient am Tage zur richtigen Positionierung des Blitzgerätes Insbesondere dann, wenn es so hell ist, dass man des Pilotlicht nicht
mehr sehen kann. Den roten Laserpunkt stört dies nicht. Er setzt seine Position auf hellem Sand, gelbem Schwamm oder einer blauen Nacktschnecke gut sichtbar für den Fotografen.
Selbst auf einem roten Untergrund kann man ihn erkennen. Das rote Punktlicht ist auf den UW - Aufnahmen nicht zu sehen, weil im Augenblick der Blitzzündung der Laserpointer
abgeschaltet wird. Auch der Laserpointer ist ein Feature, das es weltweit nur bei Subtronic gibt. Bei Bestellung des Laserpointers (Option), wird ein Domeglas eingebaut, das auf
der Krümmung eine kleine Planfläche besitzt. Nur so kann der Laserstrahl ungebrochen das Zentrum der Ausleuchtung anzeigen.
Energiequelle
Beflügelt
wird die schwäbische Sonne von 6 NC-Akkus mit insgesamt 7,2 V und einer Kapazität von 3 Ah. Wer die Kapazitätsanzeigen missachtet oder die Pilotlampe versehentlich brennen lässt,
muss trotzdem keine nachhaltigen Schäden befürchten, denn der Tiefentladeschutz greift in jedem Fall. Allerdings kann man nachts unversehens im Dunkeln stehen, weil das Pilotlicht
nicht langsam nachlässt, sondern einige mal aufblinkt und dann verlischt. Man merkt aber schon vorher, dass der Saft zur Neige geht, weil man nicht mehr blitzen kann.Der Mega -
Color besitzt eine eigene Ladeautomatik, die den Ladestrom regelt und ihn bei Bedarf abschaltet. Ein Überladen ist nicht möglich, auch wenn man das Blitzgerät ein Jahr an der
Steckdose hängen hat, denn die prozessorgesteuerte Pulsladung ist nach spätestens zwei Stunden abgeschlossen. Anschließend geht das Ladegerät auf Erhaltungsladung über. Angezeigt
wird der Ladevorgang von Leuchtdioden (rot = wird geladen; grün = voll). Das Schnelladegerät ist im Lieferumfang enthalten und regelt den Netzstrom selbsttätig zwischen 100 V und
240 V, so dass man es weltweit ohne Zusatztrafo oder Umschaltung anschließen kann. Ein spezielles Ladekabel gestattet das Laden über eine Autobatterie mit 12 V. Das Anschließen an
die Kamera bez. das Kameragehäuse geschieht mittels eines abnehmbaren Synchronkabels, wahlweise mit Nikonos – V - Anschluss oder S6-Stecker.
Fazit
Wer
Geschmack am Mega - Color bekommen hat, braucht zumindest eines: Nämlich Geld, denn dieser Blitz ist ein Technologieträger und auch bei intensivstem Suchen nicht im Ausverkauf zu
bekommen. Zurzeit ist dieses Blitzgerät der absolute Star im Subtronic – Programm und wird es vermutlich auch noch ein Weilchen bleiben. Gekauft wird es nicht nur von
Profis, sondern auch von Leuten, bei denen schon ein einziger Drehschalter Wolken der Ratlosigkeit aufziehen lässt. Vernünftig wäre sicherlich, dass sich solche Interessenten
für den einfachen Mega ohne Colorumschaltung, ohne Kapazitätsanzeige und ohne Laserpointer entscheiden sollten. Ergo für ein Blitzgerät, das eigentlich nur blitzt, das aber
richtig und gut. Der Mega - Color mit allen Features indessen ist ein Heizer, dessen Besitz wohltuende Wärme im Nacken verbreitet. und mit dem man auf den Basen der
Welt auch in der Badehose eine formidable Figur macht. Indiskretion ist Ehrensache, sonst könnte man ja gleich zur Konkurrenz gehen.
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Technische Daten Subtronic Mega - Color
Leistung
Effektive Leistung: 350Ws UW - Leitzahl (2m Lichtweg): 26
Farbtemperatur (an Land): Äußere Blitzröhre 4200 K
Innere Blitzröhre 5200 K
Veränderbar: ja, durch Umschaltung Ausleuchtwinkel: ca. 85° Blitzfolgezeit bei Volllast: 2,3 s Blitze bei 100%-Leistung: 110 Akku: 6 NC-Akkus mit 3,0 Ah bei 7,2 V
Ausstattung
Synchronsteckdosen: 2 Manuelle Stufen: 7 (von 1/1 bis 1/64) TTL: Canon, Minolta, Nikon, Pentax; andere auf Anfrage
Pilotlicht: ja, ca. 1,5 bis 2h je nach Lichtleistung; dimmbar von 100% auf 80% auf 60% SOS-Signal: ja Sklavenblitzstufen: 7 Unterbelichtungswarnung: ja
Bedienknöpfe beleuchtet: ja, bei brennender Pilotlampe Akku wechselbar: nein Pilotlampe wechselbar: ja Akku - Tiefentladeschutz: ja
Maße
Blitzlänge: 250 mm Durchmesser: 115 mm Gewicht: 2,3 Kg Abtrieb: neutral Tauchtiefe: 90 m Sonderzubehör
12 V-Autoladekabel;
Farbfilter; Blitzarme; Kameraschienen; Point – Shooting - Version; Winkelkabel; S6-Steckdosen; Kabelweichen; Verlängerungskabel
Preise (11.01)
Mega: Euro 1477,63 Mega - Color: Euro 1712,82 Laserpointer: Euro 127,82
Kapazitätsanzeige: Euro 69,02 Infos: Fa. Subtronic, Steiglesäcker 9, D-73230 Kirchheim/Teck Tel. 07021-46480; Fax 07021-49448 www.subtronic.de
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