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Franco Banfi wurde 1958 in der Schweiz geboren und begann mit dem Tauchsport im Jahr 1981. In der Schweiz gibt es Seen und Flüsse – kein Meer. In einem der Seen lernte Franco Banfi
den Umgang mit dem Tauchequipment und ein Jahr später belichtete er seine ersten Filme bei einem Aufenthalt auf den Malediven.
Nach den ersten Gehversuchen in der
Unterwasserfotografie ergänzte er seine Ausrüstung mit einem Makro und einem Weitwinkel. Mit diesem Equipment begann er im Süßwasser, nahe seinem Wohnsitz, dort besonders in einem sehr klaren
Fluss, sein fotografisches Know How zu vertiefen. In dieser nicht besonders farbigen Umgebung begann er Bildkompositionen zu gestalten, in denen Licht und Schatten, Reflexe und Licht eine
große Rolle spielen.
Nicht lange danach beschickte er die ersten Fotowettbewerbe bei denen er im Laufe nur weniger Jahre weltweit über 100 Preise gewann, si aus Europa, Japan, Amerika
und Neu Seeland. 1992 war er eingeladen worden an der Weltmeisterschaft in Kuba teilzunehmen und er gewann den ersten Titel eines Welt - Champion in Unterwasserfotografie. Darauf baute
sich seine Karriere als Bildautor vieler Tauchsportmagazine und anderer Publikationen auf. Als Autor etablierte er sich 1996 mit einem Buch über Papua Neu Guinea.
Franco Banfi mag
im Grunde jede Motivart, vom Makro bis Weitwinkel. Aber er gibt zu, das kurze Brennweiten ihn besonders ansprechen – mit Landschaftsbildern, in denen Tiere oder Models mitwirken aber
auch ohne entsprechendes Beiwerk.
Der Fotograf möchte mit seinen Bildern das Gefühl zum Ausdruck bringen, das er selbst im Augenblick der Bildkomposition erfuhr. Die Art der
Bildgestaltung versteht Franco Banfi als etwas ganz persönliches. Um dies zu erreichen beobachtet er im Motiv ganz genau alles Details, Schatten, Farben – und das wichtigste – das
Licht.
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