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© Herbert Frei

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Preise (circa)
Dimage Xt/Xg 300,- Euro
UW-Gehäuse 259,- Euro
Blitz SB-25 DX 359,- Euro
Fiberoptisches Kabel 69,- Euro
Schiene 69,- Euro
Adapter UW-Gehäuse 104,- Euro
16 mm Konverter 383,- Euro
20 mm Konverter 389,- Euro
Nahlinse 3,5 147,- Euro
Makrolinse 2,5 188,- Euro
mb-sub-Leuchte 519,- Euro

Infos und Bezug
1. www.uw-fotoservice.de
2. www.mb-sub.com
3. www.konica-minolta.de

Blitzen mit der Dimage XT/Xg

Alle digitalen Kompaktkameras besitzen ohne Ausnahme einen integrierten Kamerablitz. Dieser sitzt ebenso bei allen Modelle entweder rechts oder links vom Objektiv. Bei der Xt/Xg rechts außen. Hochstellen oder Schwenken kann man ihn nicht, das ist das Problem. Denn auch in sehr klarem Wasser trifft sein Licht frontal auf alle im Ausleuchtwinkel befindlichen Schwebeteilchen. Wenn es wirklich trüb ist, kann man damit realistisch nur im Nahbereich blitzen. Das funktioniert eigentlich recht gut, auch die Leistung des Kleinblitzgerätes ist so schlecht nicht. Mit der Empfindlichkeitsautomatik  (ISO 50/18° bis ISO 160/23°) kann man tatsächlich bis zu einer Motiventfernung von ca. 70 cm vernünftig belichten. Es ist allerdings abhängig von der Zoomstellung. Im Telebereich verliert man etwas an Leuchtkraft, weil die Lichtstärke der Optik beim Zoomen abnimmt. Größere Objektentfernungen können nicht mehr sinnvoll überbrückt werden. Weil sich das Zoom der Dimage XT/Xg nur bis 15 cm nah einstellen lässt, kann man im Nahbereich mit einer sehr homogenen Ausleuchtung rechnen. Echte Makroaufnahmen im eigentlichen Sinne sind allerdings nicht machbar. Die Motivvergrößerung ist trotzdem mehr als zufriedenstellend. Eine 3 cm große Nacktschnecke kann auf dem Monitor bildfüllend dargestellt werden. Und das in wirklich akzeptabler Abbildungsqualität. Man ist überrascht, was die Dimage Xt/Xg mit ihren 3,2 Megapixel alles zustande bringt. Für Urlaubs- und Gelegenheitsfotografen absolut ausreichend. Etwas störend, das muss man auch ehrlich zugeben, ist die Auslöseverzögerung, die sich bei schwimmenden Fischen — mit oder ohne Blitz — immer mal wieder unangenehm bemerkbar macht. Manchmal hilft der Trick des Mitziehens in Schwimmrichtung des Fisches.
Die automatische Blitzbelichtung erfolgt über eine Computermesszelle, TTL gibt es in dieser Preisklasse nicht. Verblüffend ist die korrekte Blitzbelichtung. In klarem Wasser werden nur wenige Schüsse fehlgeleitet...wie heller Fisch vor dunkelblauem Wasser. Solche Aufgaben checkt die Kamera nicht immer. Im Blitzmodus kann man dann korrigieren. Manchmal ist eine Belichtung ohne Blitz die visuell bessere Alternative.
Im Blitzmodus stehen vier Belichtungstechniken zur Verfügung. Neben „Blitz Aus“, „Blitz immer an“ und „Rote – Augen - Reduktion“ (unter Wasser überflüssig) ist die wichtigste Blitzbelichtung die „Auto-Stellung“. Hier schaltet sich der Blitz automatisch zu, wenn das Umgebungslicht für eine Tagesbelichtung nicht mehr ausreicht. Man muss allerdings aufpassen, dass die Bilder bei hellem Umgebungslicht nicht verblauen oder vergrünen. Das können Sie nachträglich nicht mehr korrigieren. Ab 5 m Wassertiefe ist es durchaus angebracht, wenn die Blitz-Zuschaltautomatik keine Notwendigkeit zur Kunstlichtaufhellung erkennen lässt, ein Bild bewusst mit „Blitz immer an“ zu machen. Der Vergleich — unter Wasser aber ad hoc nicht immer beurteilbar — kann später am Computer ganz interessant sein.

Zubehör

Jede digitale Kompaktkamera steht und fällt mit dem Zubehör. Unterschätzen Sie das nicht. Aktive UW - Fotografen, auch wenn sie nur im Urlaub etwas herumknipsen, kommen sehr schnell an die Grenzen ihrer Fotogerätschaft. Dann möchte man noch dieses fotografieren und jenes ablichten. Weitwinkel, Makro, Videobeleuchtung und ein stärkerer Blitz stehen oft schon nach wenigen Ferientagen auf der Wunschliste. Mit all diesen Accessoires kann die kleine Dimage Xt/Xg aufwarten und so die wichtigsten Ausbaumodalitäten weitgehend unter einen Hut bringen. Verblüffend, was es für diesen Digiknipszwerg alles gibt.

Externer Amphibienblitz YS-25 DX

Amphibische Blitzgeräte, gleich welcher Art, werten jede digitale Kompaktkamera auf. Manchmal so, dass man glaubt, ein anderes Gerät in Händen zu halten. Hat die digitale Kompaktkamera keinen Blitzschuh, kann der externe Amphibienblitz nur über den Lichtimpuls des integrierten Kamerablitzes ausgelöst werden. Er fungiert quasi als Sklavenblitz, weil man keine Blitzbuchse anbringen kann. Im Falle der Minolta Dimage Xt/Xg ist das beispielsweise der Fall.
Der amphibische Zusatzblitz stammt von Sea & Sea und wird in dieser Ausführung auch noch an anderen digitalen Kompaktkameras verwendet. Geliefert wird er mit einer Halteschiene, flexiblem Blitzarm und einem fiberoptischen Kabel, das die Lichtimpulse des integrierten Kamerablitzes zum Zünden hochleitet. Ein Diffusor dämpft bei Bedarf das Blitzlicht, macht es wärmer und hilft Überbelichtungen zu vermeiden. Der Kontakt zum Kamerablitz wird durch Klettverschlussmatten hergestellt. Eine etwas banale und nervenaufreibende Lösung, die zu audiovisuellen Gewaltfantasien anregt, weil man selbst im Sommer an vorweihnachtliche Bastelabende erinnert wird. Besser ist, Sie kaufen sich den von Sea & Sea dafür vorgesehenen Metalladapter, der als Zugabe auch noch die Montage von Objektivvorsätzen gestattet.
Der YS-25 DX ist kein Blitzwunder und auch kein Blitzriese, aber er ist sehr zuverlässig, besitzt einen ausreichend großen Ausleuchtwinkel und ein moderates Gewicht. Genau das Richtige für Urlaubsfotografen. Mit zwei Mignonzellen bestückt, lässt sich damit den halben Urlaub blitzen. Sie können auch NiMH Akkus nehmen, haben aber dann die Last mit dem Laden. Der O-Ring am Batteriefach ist übrigens der einzige, den sie pflegen müssen. Er besteht aus einer blauem Silikonmischung und darf nur mit dem Sea & Sea Fett geschmiert werden. Bei jedem Batteriewechsel ist er herauszunehmen und zu reinigen. Vergessen Sie auch die O-Ring Nut nicht. So nennt man die Rille, in der die Dichtung liegt. UnterWasserWelt schreibt diese für Taucher und langjährige UW - Fotografen selbstverständlichen Pflegehinweise deshalb so ausführlich, weil auch Menschen mit der Dimage Xt/Xg fotografieren, die aus einem ganz anderen Umfeld kommen. Badende, Schnorchler und nicht organisierte Gelegenheitstaucher ohne Hintergrundwissen.
Die richtige Blitzbelichtung ist weder Glücksache noch High-Tech. An der Rückseite des YS-25 Dx befinden sich zwei Drehschalter, mit unterschiedlichen Funktionen. Rechts wird der Amphibienblitz eingeschaltet . Auf Stellung 1 erkennt er keinen Vorblitz. Auf Stellung 2 berücksichtigt er einen Vorblitz und auf Stellung 3 unterdrückt er 2 Vorblitze und zündet erst beim dritten. Beim Fotografieren mit der Dimage Xt/Xg ist normalerweise die Position 2 einzustellen. Dann zündet er zeitgleich mit dem ablaufenden Verschluss. Sie können das selbstverständlich sowohl an Land als auch unter Wasser ausprobieren und am Monitor vergleichen. Auf 1 und 3 sind die Bilder immer deutlich dunkler, weil das externe Blitzlicht entweder zu früh oder zu spät kommt. Die Position 1 kann aber bei sehr hellen Fischen mit reflektierenden Schuppen durchaus mal die richtige sein. Wir haben es ausprobiert. Eindeutig ist im digitalen Zeitalter nicht einmal mehr die Fehlbedienung.
Der linke Drehschalter dient zur manuellen Eingabe der Blitzleistung. Das muss man ausprobieren, weil die Schalterstellung abhängig von der Motiventfernung und der Motivreflexion ist. Es gibt 7 differenzierte Laststufen einschließlich Minimallast und Volllast. Etwas Übung und man hat das recht schnell raus. Wichtig: Warten Sie immer ab, bis die rote Blitzbereitschaftslampe aufleuchtet. Erst dann steht die volle Blitzleistung zur Verfügung. Wenn Sie das nicht machen und unkontrolliert drauflos blitzen, geht Ihnen das Gefühl für die richtige Leistungsabgabe verloren. Dann enden Ihre Versuche in einer bühnenreifen Klamotte, die das Löschen der missglückten Bilder als Schleifspur in Ihrem Selbstwertgefühl hinterlässt.

Konverter — Perlen auf dem Zoom

Der praktische Gebrauchsnutzen einer digitalen Kompaktkamera steht und fällt mit der Montage von Konvertern. Konverter sind Objektivvorsätze, die auf das Zoom der digitalen Kamera montiert werden. Je mehr Konverter für eine Digitalkamera angeboten werden, desto höher kann die fotografische Flexibilität angesetzt werden.
Die Zusammenarbeit von Konoca-Minolta mit dem japanischen Zubehörhersteller Sea & Sea hat zu einem bemerkenswerten Aufrüsten der Dimage Xt/Xg geführt. Mittels eines Adapters können nämlich alle Vorsätze der Motormarine II-EX adaptiert werden. Hierdurch wird die Xt/Xg in ihrem Einsatzpotential enorm aufgewertet. Aus dem etwas schmalbrüstigen Bildwinkel des Zooms wird beispielsweise in Verbindung mit dem 16 mm Weitwinkelkonverter eine Linsenkombination, mit der man Taucher, UW - Landschaften, Fischschwärme und Wracks fotografieren kann. Auch mit vorgesetztem Konverter ist Zoomen möglich, sogar bis in den extremen Nahbereich. Und das bei sehr guten Abbildungsleistungen. Zu Vignettierungen (dunklen Bildecken) kommt es, wenn man das Zoom in den Weitwinkelbereich fährt. Hier muss man etwas aufpassen und die Grundbrennweite des Kameraobjektives den Gegebenheiten anpassen. Einfach etwas in den Telebereich zoomen und die Ecken sind wieder hell. Am nutzbaren Bildwinkel des Konverters geht durch diesen Kniff so gut wie nichts verloren.
Auch mit dem 20 mm Weitwinkelvorsatz lässt es sich komfortabel fotografieren. Der nutzbare Bildwinkel ist aber deutlich kleiner, so dass man sich auf mittelgroße Fische, Pflanzen, größere Muscheln, Mollusken und Schwämme konzentrieren sollte. Die Zoombrennweiten können ähnlich wie beim 16 mm Konverter eingesetzt werden. In der kürzesten Zoomposition vignettiert das Bild. Geringfügig in den Telebereich fahren und die Schwärzung an den Bildrändern und Ecken verschwindet.
Für die Weitwinkelkonverter gilt unabhängig von ihrem Bildwinkel, dass die besten Abbildungsleistungen dann erreicht werden, wenn das Zoom in den Nahbereich fährt. Grund ist, dass dann nur das Zentrum der Konverter beaufschlagt wird. Und hier spielt die Musik, was die optische Höchstleistung anbelangt.
Auch die zur MM II-EX offerierten Nah- und Makrolinsen können adaptiert werden. Praxisgerechter ist die Nahlinse 1:3,5. Als Einsteiger wird man mit ihr besser zurechtkommen, weil die Schärfentiefe nicht so klein ist. Der Autofokus funktioniert ebenso gut wie bei den Weitwinkelkonvertern, benötigt aber sehr wenig Weg. Man muss deshalb vorab die Kamera in eine Schärfeposition bringen, weil es mit Nah- und Makrolinsen keine Unendlichkeitseinstellung gibt. Insofern ist das Fotografieren mit der 1:2 Makrolinse etwas schwierig und nur versierten Digitalfotografen zu empfehlen. Die Vergrößerungen sind aber enorm und durchaus mit denen eines echten Makroobjektives zu vergleichen. Wem das Nah- und Makrolinsenfotografieren zu fummelig ist, der sollte sich nur den 16 mm Weitwinkelkonverter zulegen, denn auch mit dem Kamerazoom kann man im Prinzip sehr schöne Nahaufnahmen machen.
Interessant ist natürlich, dass die Vorsätze unter Wasser entfernt und sogar getauscht werden können. Aber Vorsicht! Übertreiben Sie es nicht. Es gibt zwar einen Lensholder für das Befestigen der Vorsätze, doch sollten Sie nicht mehr als einen Vorsatz mitnehmen. Vom Verlieren (wenn er aus der Hand fällt und im tiefen Blau versinkt, ist meistens alles zu spät) mal abgesehen, artet es sonst in wilde Tauschaktionen aus, die keine Zeit mehr für vernünftige Bildgestaltungen übrig lassen.
Zum Adapter ist noch so viel zu sagen, dass er in der neuesten Ausführung für die Xg demnächst verfügbar sein wird. Sie können sich aber auch einen Adapter der Vorgängermodelle besorgen und bei Rene Aumann www.uw-fotoservice.de auf Ihr UW Gehäuse umbauen lassen. Es ist leider eine fummelige Arbeit, die zudem ein erhebliches bastlerisches Geschick erfordert, denn die Adapter bestehen aus Stahl und sind somit nicht mehr ohne vernünftiges Werkzeug zu bearbeiten. Das kostet sein Geld, einen exakten Preis kann man wegen der individuellen Arbeit deshalb auch nicht angeben. UnterWasserWelt rät deshalb allen Minolta-Dimage Xt/Xg Interessenten, die sich für Weitwinkelaufnahmen begeistern können, sich nach Möglichkeit für einen neuen und somit passenden Adapter zu entscheiden.

mb-sub an der Xt/Xg

Blitzgeräte mögen an der Xt/Xg als Kunstlicht die Oberhand haben, doch sollte man die Alternative „Digital-Fotolicht“ nicht vergessen. Wir haben uns im Test für eine Lichtanlage von mb sub entschieden. Praktisch gesehen handelt es sich bei der mb sub 50W HLX Halogenlampe um ein komplettes Set mit Videoleuchte, Halteschiene und Blitzarm. Die Halteschiene ist so ausgelegt, dass diverse digitale Kompaktkameras, also auch die Dimage Xt/Xg, ohne nennenswerte Montagekenntnis daran befestigt werden können.
Der Handgriff auf der rechten Seite ist so gestaltet, dass man die Digitalleuchte mit einer Finger- bzw. Handbewegung auf verschieden Leuchtstärken (40%; 70% 100%) einstellen kann. Das ist sehr clever gelöst, weil man somit das Lampenlicht den Gegebenheiten perfekt anpassen kann. 100%-Lichtleistung benötigt man beispielsweise nur bei weiter entfernten Objekten, im Nahbereich kommt diese Lichtabgabe fast immer zu hell, so dass man auf 70% oder nötigenfalls sogar auf 40% dimmen muss. Das spart Kapazität. Abhängig ist das natürlich von der automatischen Blende, die man aber leider nicht angezeigt bekommt. Die Monitorkontrolle ist deshalb unerlässlich. Insgesamt liegt die kompakte mb sub Gerätschaft sehr gut in der Hand, ist aber logischerweise nicht gerade klein geraten. Das bringen halt Akku, Schiene und Lampenkopf so mit sich. 
Was also bringt eine Digitalleuchte a la mb sub? Ob mit Weitwinkelkonverter oder in Verbindung mit dem Kamerazoom, die Farben werden weich, warm und freundlich. Und das, obwohl wir den Weißabgleich auf „Automatik“ stehen hatten. Die Kamera kam sehr gut damit zurecht. Was auffiel, war eine dezente, aber fotografisch nicht unangenehme Bewegungsunschärfe schwimmender Fische, die durch Mitziehen der Kamera aber weitgehend egalisiert werden konnte. Es entstehen so total andere Bildwirkungen als mit Blitzlicht.
Lampenlicht ist nicht gedacht für die Ausleuchtung weit entfernter Motive, denn das Kunstlicht wird relativ schnell aufgefiltert. Im Bereich bis maximal 80 cm geometrische Objektdistanz kann es aber gut mithalten und seine warme Farbgebung aufs Bild bringen. Die mb sub Digitalleuchte ist mehr als nur eine Verlegenheitslösung. Da man das Bild am Monitor ad hoc beurteilen kann, ist es auch möglich, das Lampenlicht punktgenau zu setzen und bestimmte Effekte zu realisieren. Erstaunlich war, dass die mb sub Lampe sogar mit dem Bildwinkel des 16 mm Weitwinkelkonverters gekoppelt werden konnte. Partielle Ausleuchtungen, wie sie mit einem Blitz kaum möglich sind, führten hier zu ungewohnten und verblüffenden Bildresultaten.

Fazit

Die Dimage XtXg mag im Reigen vieler 5 - 6 Megapixelboliden etwas kärglich und bescheiden dastehen, sie ist es definitiv nicht. Kleiner, leichter und kompetenter ist keine andere digitale Kompaktkamera. Und Sie dürfen uns glauben: 3,2 Megapixel sind für Urlaubsfotografen ausreichend. Betrachten Sie die Bilder dieses Artikels, dann wissen Sie, was gemeint ist. Außerdem führt der Ausbau der Gerätschaft den Dimage-Xt/Xg-Besitzer in eine Welt voller Überraschungen, die man selbst mit wesentlich teureren Geräten erstmal suchen muss. UW-Fotografinnen müßten eigentlich auf dieses Leichtgewicht abfahren wie ein Erpel auf die nächste Ente.

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